• Michael Würzburger

Corona-Virus - wie uns die Medien und die Politik verunsichern.

Aktualisiert: Okt 15

Teil 1 von 4

Das Corona-Virus COVID-19 ist neu, oder doch nicht? Ist es vielleicht ein Virus, das es schon Jahrhunderte in der Wildnis, im Zaum gehalten durch eine gut gemischte Flora und Fauna, gibt? Wurde es absichtlich oder unbeabsichtigt aus dem Forschungslabor in Wuhan (China) auf die Menschen übertragen? Oder es ist schon vor 2019 in einem europäischen Land auftaucht, ohne dass wir es wussten? Aktuell ist es eine offene Frage. Ob nun, wie es manche Verschwörungstheorie behauptet, die Menschen dezimiert werden sollen, oder damit Geld verdient werden soll, das lasse ich mal im Raum stehen. Wir müssen nun damit klar kommen. Ich finde die Medien bauschen die ganze Situation mehr auf als nötig und verunsichern die Menschen weltweit. Die Hamsterkäufe und der Börsencrash sind das Ergebnis dieser durch die Medien verursachten Massenhysterie. Im Vergleich zu dem Corona-Virus erkranken wesentlich mehr Menschen an selbst verschuldeten Krankheiten, die durch Fehlernährung und Süchte, sowie psychische Erkrankungen (Suizid) hervorgerufen werden. Die in der Vergangenheit aufgetretenen jährlichen Influenza Grippen haben bisher mehr Menschen sterben lassen als an der Corona Pandemie. Gegen Influenza gibt es Medikamente und Impfungen, die nicht helfen. Gegen das Corona-Virus gab es die ganze Zeit über nichts aus der Pharma-Küche. Die aktuellen Impfungen scheinen auch noch nicht wirklich zu helfen, lediglich, dass sie schwere Verläufe mindern können, was allerdings nicht immer der Fall ist. Das und die mehrtägige Inkubationszeit gegenüber 1-2 Tage beim Influenza-Virus sowie mögliche Langzeitschäden, machen das Corona-Virus so schwierig im Umgang. Das ständige Auf und Ab der Corona-Politik schwächt die Gemüter und verärgert die Bürger.

Ein Virus bricht immer dann in einem Organismus aus, wenn die Abwehr geschwächt ist. Da wir Menschen durch unsere meist ungesunde Lebensweise und durch Umwelt- und Stressbelastung abwehrgeschwächt sind, sind wir natürlich für Corona & Co. angreifbar.

Menschen die an Corona sterben, sind auch wie bei der Influenza, meist alte und kranke Menschen, sowie Menschen deren Darm geschädigt, Leber, Niere, Lunge und Gewebe überlastet und vermüllt sind. Ich selbst habe schon einige Jahre keine Grippe mehr bekommen. Vor der Umstellung meiner Lebensweise auf die MP-Ernährung und der Sanierung meines inneren Zustandes, habe ich alle möglichen Viruserkrankungen mitgenommen, die mitunter heftig ausgebrochen waren.

Keiner möchte krank werden, das ist klar. Die wenigsten machen aber aktiv etwas, damit sie gesund bleiben. Die negativ wirkenden Genüsse und die Süchte, sowie das schädliche Umweltverhalten sind einfach zu dominant in unserer Gesellschaft verankert, so dass wir daran kaum etwas ändern möchten. Der Mensch ist von Natur aus bequem und egoistisch. Aber erst wenn wir daran was ändern, werden die Menschen gesünder werden und werden das Gesundheitssystem effektiv entlasten. Übrigens es gibt viele natürliche Heilmittel, die sogar gegen Viren vorgehen, und das, ohne Nebenwirkungen und ohne den Körper weiter zu schaden. Besonders hervorheben möchte ich die Pflanze cistus incanus, der Pilz Chaga (Inonotus obliquus), die Lapacho Rinde oder den frischen Ingwer. Lassen Sie sich am besten nicht durch die Medien verängstigen, es sei denn Ihr Körper ist wirklich vorbelastet, dann sollten Sie wie bei jeder Virus-Gefahr vorsichtig sein. Man bedenke alleine in China, wo sich der Virus intensiv ausgebreitet hatte, waren trotzdem nicht einmal 0,01% der Bevölkerung daran erkrankt. Das ist die ganze übertriebene Panikmache nicht wert. In Deutschland wurden aktuell (Stand 10/21) ca. 420.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, das sind etwa 0,5% der Bevölkerung. Im Winter 2017/2018 waren bei uns in Deutschland ca. 11% der Bevölkerung an Influenza erkrankt und davon waren etwa 2% daran gestorben. Aber solch eine Panikmache, dass sogar die Weltwirtschaft zusammenbricht, wurde damals nicht durch die Medien verursacht - es waren ja Impfstoffe da, die nicht geholfen hatten 😏.

Jedes Jahr sterben ca. 140.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens.

Weltweit sind es etwa 8 Millionen! Warum geht man da nicht dagegen vor? Wäre die Zigarette ein Virus, gäbe es, so glaube ich, keine Zigarette mehr auf der Welt. Am Tabak verdienen Menschen ihr Geld und die Staatskasse klingelt. Warum sollte man da was dagegen tun? Die Spezies Mensch bleibt für mich eines der unlogischsten Mysterien der Natur - oder stammen wir doch von Aliens ab? Da haben die aber was grundlegendes falsch gemacht 😉

Aktuell (Stand Oktober 2021) werden Forsa-Umfragen in Auftrag gegeben, um den ungeimpften Menschen zu zeigen, dass sie mit ihrer Meinung alleine stehen. Mehr Ausgrenzung und Isolation geht fast nicht. Die Regierung benutzt psychische Spielchen in Form von Gruppenkollektivität, um die Impfquote zu erhöhen. Wir bearbeiten die Menschen so lange, bis sich die meisten auf die Impfung eingelassen haben, dann haben wir eine große Gruppe - die Größte in Deutschland - mit der wir arbeiten können und die kleine Gruppe der Ungeimpften unterdrücken und dengeln können. Stellen Sie sich vor, 70% der Deutschen wären drogenabhängig und die Regierung beauftragt eine Umfrage, wieviele der Deutschen für eine Legalisierung von Drogen wäre. Natürlich wäre die Mehrheit der Deutschen dafür. Genauso schwachsinnig ist die Umfrage die aktuell durchgeführt wurde, wie viele Deutsche für die 2G bzw. 3G-Regel sind. Natürlich ist das Ergebnis hoch, weil die meisten geimpft sind und sie alle ihre versprochenen Freiheiten zurück wollen. Eine Minderheit kann doch nur unrecht haben, ist die Meinung der Mehrheit. Wenn das so ist, wäre die Erde immer noch eine Scheibe.


Ich wünsche allen dort draußen in starkes Immunsystem und starke Nerven.

Michael Würzburger



Teil 2 von 4:

Wie ist ein Virus aufgebaut und wie kann man eine Infektion verhindern?



Je saurer die Umgebung ist, desto mehr weitet sich der Protonenkanal M2, umso mehr Wasserstoffprotonen (H+ Ionen) nimmt das Virus auf. Der pH-Wert im Virusinneren sinkt, somit steigt dessen Aggressivität.

Was macht ein Virus mit den vielen Wasserstoffprotonen? Das M1 Matrixprotein zusammen mit dem RNP hält praktisch die RNA im Virusinneren fest. Durch eine Absenkung des pH-Wertes durch die Einschleusung der sauren Wasserstoffprotonen, werden die Bindungskräfte der Ribonucleoproteine (RNP) der RNA-Stränge an dem M1 Matrixprotein gelöst und die Erbinformationen können beim Eindringen in die Wirtszelle somit entlassen werden.

Je übersäuerter der innere Zustand des Organismus also ist, desto leichter hat es Virus sich auszubreiten. Demnach stimmt der Satz, den Béchamp Anfang des 20. Jahrhunderts prägte: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

Ich kann es bestätigen. Seit mein Körper saniert und entsäuert ist, konnte sich bei mir bisher kein Virus mehr richtig ausbreiten. Vorher hatte ich jeden Virus mit all seinen Auswirkungen mitgenommen.


Wie kommt das Virus überhaupt in unsere Zellen?

Die Neuraminidasen sind Enzyme, die Sialinsäure von den Glykoproteinen der Schleimhautoberfläche abspalten kann. Kommt das Virus nun in Kontakt mit der Schleimhaut, sei es im Darm, in der Lunge, im Rachen oder sonst wo, spalten die Enzyme des Virus die schützende Sialinsäure ab und docken mit dem Hämagglutinin an den frei gewordenen Glykoproteinrezeptoren an. Das Virus kann nun in die Schleimhautzelle eindringen, öffnet seine Hülle, um die RNA zu entlassen. Die infizierte Zelle ist nun dafür programmiert, gleiche Viren herzustellen, wie es die RNA vorgibt. Damit die neuen Viren die Zelle zu verlassen können, benötigen sie die wiederum dieNeuraminidasen, damit sie beim Austreten aus der Zelle nicht durch Sialinsäure festgehalten werden.


Es gibt Medikamente gegen Viren, sogenannte Neuraminidasen-Hemmer. Diese verhindern, dass die Neuraminidasen der Viren die Sialinsäure abspalten können. Somit können die Viren nicht in die Zelle eindringen bzw. nicht mehr austreten, falls die Zelle bereits infiziert sein sollte.

Außerdem gibt es Hämagglutinin-Hemmer, die das Hämagglutinin des Virus blockieren, damit das Virus sich nicht mehr an die Zellen anhaften kann.

Beide Medikamente sind nur akut zu verwenden, dienen also nicht dem Langzeitschutz. Damit kann man die Dauer eines Virusinfektes verkürzen und auch abmildern.


Kennen Sie die Virusbezeichnungen H1N1 oder H5N1 usw?

Das H bedeutet Hämagglutinin und das N bedeutet Neuraminidase. Je nach Hämagglutinin- bzw. Neuraminidase-Variante, die durch Mutationen entstehen, heißt auch das Virus entsprechend.


Der Natürliche Schutz gegen Viren:

Der Beste Schutz ist eine intakte Abwehr und einen möglichst unbelasteten Organismus. Denn stimmt die Umgebung für das Virus nicht, und wird es schnell eliminiert, merken wir kaum etwas davon.

Mit der MP-Ernährung und einer Körpersanierung, wie sie in meinem Buch “Die MP-Ernährung” beschrieben wird, wird das schützende Milieu einfach herzustellen und zu erhalten.

In der Natur gibt es polyphenolreiche Pflanzen und Pilze. Diese Polyphenole haben eine negative Ladung und binden sich an positiv geladene Viren, Bakterien und Krebszellen. Durch diese Bindung entstehen Komplexe, die von unserem Immunsystem erkannt und eliminiert werden können. Sie wirken praktisch antioxidant.

Im Fall der Viren, legt sich das Polyphenol an das Hämagglutinin und verhindert wie das Medikament “Hämagglutinin-Hemmer” ein Andocken an die Zelle.

Besonders polyphenolreich sind das Cystus incanus Kraut und der Chaga-Pilz. Auch das Medikament Umckaloabo beruht auf eine polyphenolreiche Pelargonien-Art, die ein Eindringen von Viren in die Schleimhaut der Atemwege verhindert.

Ich persönlich trinke in der sonnenarmen Zeit von Oktober bis April täglich Cystus incanus Tee, um für alle Fälle gewappnet zu sein.


Die Impfung:

Wie in meinem Buch “Die MP-Ernährung” beschrieben, ist das Impfen ein gefährlicher Segen. Im Grunde eine prima Idee, wenn da nicht die vielen Begleitstoffe wären, die als Impfstoffverstärker, Emulgatoren, Konservierungsmittel, pH-Regulatoren und vieles mehr hinzugemischt werden. Diese Begleitstoffe richten auf feinstofflicher Ebene einen Flurschaden an, der im schlimmsten Fall zu einem anaphylaktischen Schock, Thrombosen oder chronische Nervenschädigungen führen kann. Eine simple Neurodermitis eines Kindes (sehr häufig) kann eine chronische Auswirkung der frühkindlichen Routineimpfung auf das Nervensystem sein. Fragen Sie mal einen Arzt woher eine Neurodermitis kommt. In der Regel bekommen Sie keine klare Antwort, da zu dem Krankheitsbild keine klaren Forschungsergebnisse vorliegen, bzw. sie werden verschwiegen.

Regierungsmitglieder haben sich in der Zeit der Schweinegrippe-Pandemie mit einem wirkstoffverstärkerfreien Vakzin impfen lassen, das es für die breite Masse nicht gab. Dieser Skandal wurde 2009 veröffentlicht, aber nicht breitgetreten.

Beispiel AstraZeneca Impfstoff für Covid-19:

Dieser Impfstoff enthält genmanipulierte fötale Zelllinien, sowie Zelllinien von Schimpansen. Er wirkt dadurch, dass durch die Impfung vermehrt virale Spike-Proteine herstellt werden, gegen die unser Immunsystem Antikörper produziert. Diese Spike Proteine enthalten Hämagglutinin! Übersetzt bedeutet Hämagglutinin: Häm (Blut) Agglutinin (Verklumpen)

Bei manchen Leuten wirkt die Verklumpung so stark, dass es zu einem Gefäßverschluss führt.

Der Vorteil von Impfstoffen: Sie sollten vorbeugend und nachhaltig gegen Viren wirken. Ob das der Deal mit der Gesundheit/Krankheit/Tod wert ist, muss jeder selbst wissen. Ich bin kein Impfgegner. Ich bin Gegner gegen die in dem Vakzin enthaltenen schädlichen Begleitsstoffe, die ein ungewisses und unerforschtes Potenzial besitzen.

Wenn es einen Impfstoff gäbe, so wie ihn 2009 die Regierungsmitglieder bei der Schweinegrippe-Pandemie bekommen haben – ohne Wirkstoffverstärker – würde ich mich auch impfen lassen.

Warum macht man Wirkstoffverstärker rein? Nach meinen Recherchen deswegen, damit die Viren nicht auf die Idee kommen zu mutieren. Denn ein zu schwacher Impfstoff könnte die Viren zur Mutation bewegen.



Teil 3 von 4

Geheime Impfstoffzutat Graphenoxid?

Es kursiert das Gerücht, dass Graphenoxid, ein giftiger Stoff, der aus magnetisch wirkenden Nanopartikeln besteht in Impfstoffen verarbeitet wurde. Ein ehemaliger Mitarbeiter eines Impfstoffherstellers soll ausgeplaudert haben. Außerdem wurden in Spanien in einem Vakzin dieser Stoff gefunden. Das soll allerdings nicht an die Öffentlichkeit. Aber das Internet hinterlässt leider seine Spuren und man kann es noch nachlesen.

Graphenoxid ist ein Zellgift, was in Nanogröße in Zellen und ins Gehirn eindringen kann und dort erhebliche Schäden anrichten kann, wenn es gespritzt wird. Durch Einatmen der Partikel können Lungenschäden entstehen. Bei der oralen Einnahme, wie es bei z.B. gegrilltem Fleisch entsteht, ist es mindergefährlich, da es meist nicht als Nanopartikel vorliegt. Außerdem wird es im Verdauungstrakt meist gebunden und ausgeschieden. Geringe Bestandteile, die im Darm übrig bleiben können Schäden an der Darmschleimhaut verursachen und im schlimmsten Fall zu Krebs führen.

Warum macht man Graphenoxid in den Impfstoff? Und warum erscheint er nicht in der Zutatenliste?

Seit den 1980er Jahren wird bereits mit Nanopartikeln in Impfstoffen geforscht. Zum Beispiel können Partikel im Bereich von 1 bis 1000 Nanometern als Carrier-Materialien dienen, wie beim Hepatitis-B-Impfstoff bereits verwendet wird. Ein anderer neuartiger Impfstoff, der schon im Tierexperiment an Makaken ausprobiert worden ist, setzt auf sogenannte Replicon-RNA (repRNA). Vorteil: Sie kurbelt die Antikörper-Herstellung besonders stark an, ohne dass sie bis in den Zellkern vordringen müsste. Nachteil: Ausserhalb der Zellen wird repRNA schnell von Enzymen abgebaut.

Diesen Nachteil kann man aber jetzt kompensieren, indem man den Wirkstoff zum Transport zu den Zellen hin in spezielle, schützende Nanopartikel, sogenannte «Lipid InOrganic Nanoparticles» (Lions) verpackt. Sollte sich das sogenannte HDT-301 in klinischen Studien als erfolgreich erweisen, so würde man über einen Impfstoff aus zwei Komponenten verfügen; diese ließen sich komfortabel getrennt herstellen und am Krankenbett vereinen – bereit zur Injektion.




PATENT: Rekombinanter Nano-Coronavirus-Impfstoff mit Graphenoxid als Träger.

Die Erfindung gehört zum Gebiet der Nanomaterialien und der Biomedizin und bezieht sich auf einen Impfstoff, insbesondere auf die Entwicklung eines rekombinanten Nano-Impfstoffs gegen das 2019-nCoV-Coronavirus. Die Erfindung umfasst auch ein Herstellungsverfahren des Impfstoffs und die Anwendung des Impfstoffs im Tierversuch. Der neue Coronavirus-Impfstoff enthält Graphenoxid, Carnosin, CpG und die neue Coronavirus-RBD; die Bindung von Carnosin, CpG und der Neocoronavirus-RBD an das Rückgrat des Graphenoxids; die CpG-Kodiersequenz ist als SEQ ID NO 1 dargestellt; das neuartige Coronavirus RBD bezieht sich auf eine neuartige Coronavirus-Proteinrezeptor-Bindungsregion, die einen hochtitrigen spezifischen Antikörper erzeugen kann, der auf das RBD in einem Mäusekörper abzielt, und eine starke Unterstützung für die Prävention und Behandlung des neuartigen Coronavirus bietet.


Das Gebiet der Nanomaterialien und der Biomedizin bezieht sich auf die Entwicklung einer Impfstoff-Entwicklungsplattform. Insbesondere auf die Entwicklung des von 2019-nCoV Coronavirus Kern rekombinanten Nano-Impfstoffs. Die Erfindung umfasst auch die Verwendung des Impfstoffs im Tierversuch.

Die Erfindung offenbart eine brandneue Methode zur Impfstoffentwicklung, die auf einem Graphenoxid-Material basiert, das als Gerüst für die Beladung mit CpG-Molekülen und rekombinanten Proteinen dient. Basierend auf der technischen Plattform wird ein neuer Nano-Neukronenimpfstoff durch Kombination des rekombinanten Proteins der RBD-Region des Spike-Proteins des SAR-CoV-2 hergestellt. Der hergestellte Nano-Corona-Impfstoff hat eine stärkere Immunogenität in Mausexperimenten und kann hochtitrige Antikörper erzeugen. Die Dosierung von Graphenoxid in dem erfindungsgemäßen Coronavirus-Impfstoff wird als Gerüstbasis verwendet.

In mehreren chinesischen und koreanischen Patentanmeldungen etc. ist Graphen eindeutig als Bestandteil von Covid-Impfstoffen enthalten. Das ist Fakt und hierüber gibt es auch Beweise. Im Internet kursierende Falschmeldungen, dass es kein Graphen in Impfstoffen gäbe, sind strikt gelogen!

Hier sind die Beweise aus dem chinesischen Patent:



Hier der Link zur chinesischen Patentdatenbank:

https://worldwide.espacenet.com/patent/search/family/074107128/publication/CN112220919A?q=ta%20all%20%22coronavirus%20vaccine%22&queryLang=en


Teil 4 von 4


Haben Sie gewusst, dass ungeimpfte sich bei gesunden geimpften Menschen mit Corona-Spikes anstecken können und dadurch krank werden können?

Dies sowie Ausleitungshilfen der gesundheitsschädlichen Impfstoffbestandteile in

folgendem Artikel von Frau Dr. Alina Lessenich


Dieses Protokoll ist dazu gedacht, geimpften Menschen Möglichkeiten und Wege aufzuzeigen, um sich vor den negativen Wirkungen der Coronaimpfung zu schützen, und die Impfung so weit wie möglich wieder auszuleiten. Diese Anleitung kann darüber hinaus auch von ungeimpften Menschen genutzt werden , um sich vor dem sogenannten „Shedding-Phänomen“, also Symptomen, die bei ungeimpften Menschen nach Kontakt mit geimpften Menschen auftreten, zu schützen. Zum Wirkmechanismus der Coronaimpfung: Alle in Europa verwendeten Impfstoffe, also die Impfstoffe der Firmen Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson und Johnson, enthalten synthetisches genetisches Material des Coronavirus, welches die Zellen von Geimpften dazu veranlasst, das Spike-Protein, ein Hüllprotein des Coronavirus, zu produzieren. Im nächsten Schritt bildet der Körper dann Antikörper gegen dieses Spike-Protein, die bei Kontakt mit einem Coronavirus dieses unschädlich machen sollen. Mittlerweile ist bekannt, dass das Spike-Protein nach der Impfung im Körper von Geimpften zirkuliert, und sehr wahrscheinlich über die Atemluft, über die Haut und über Körperflüssigkeiten, wie Schweiß, Speichel oder Sperma, ausgeschieden wird. Ein Phänomen, welches als „Shedding“ bezeichnet wird. Das Spike-Protein kann sowohl im Körper von geimpften, als auch von ungeimpften Menschen zu immensen Problemen führen, da dieses Protein alleine der Hauptauslöser der Coronasymptomatik zu sein scheint, und da es in der Lage ist, den Körper über verschiedene Mechanismen zu schädigen. Hier ein paar Beispiele für die möglichen negativen Wirkungen der Impfstoffe und des Spike-Proteins:

  1. Zunächst besteht bei allen Impfstoffen die Gefahr eines Einbaus in unsere DNA. Sollte dieses geschehen, so bestünde unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und auch die Möglichkeit, dass die Zellen eines geimpften Menschen dauerhaft Spike-Protein produzieren, wodurch diese langfristig den negativen Wirkungen des Spike-Proteins ausgesetzt wären.

  2. Das Spike-Protein kann zu Entzündungsprozessen in der Lunge, am Herzen oder in den Gefäßwänden (wodurch es zu Blutgerinnseln kommen kann) führen, vor allem ausgelöst durch die Bindung des Spike-Proteins an bestimmte Rezeptoren, die sogenannten ACE2- Rezeptoren, in diesen Geweben.

  3. Ein weiterer Mechanismus, über den das Spike-Protein, bzw. die gegen das Spike- Proteingebildeten Antikörper, die Gesundheit beeinträchtigen können, ergibt sich aus der Ähnlichkeit des Spike-Proteins zu menschlichen Proteinen. Die Impfung kann zur Bildung von Autoantikörpern, also zur Bildung von Antikörpern, die sich gegen den eigenen Körper richten, und damit zu Autoimmunerkrankungen führen. Beispiele hierfür sind:

  • - die ITP, die idiopathische thrombozytopenische Purpura, ein Mangel an Thrombozyten, an Blutplättchen, da diese von Autoantikörpern zerstört werden, wodurch es zu Blutungen und Schlaganfällen kommen kann

  • - das Guillan-Barré-Syndrom, eine Form von Polyneuropathie, bei der es unter anderem zu Muskelschwäche kommt

  • - die autoimmunhämolytische Anämie, bei der es zur Zerstörung der roten Blutkörperchen kommt

  • - oder Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, um nur einige Beispiel zu nennen

  1. Die Ähnlichkeit des Spike-Proteins zum Syncytin, einem Protein, welches zur Bildung der Plazenta benötigt wird, könnte über Autoantikörper gegen Syncytin zu Unfruchtbarkeit führen.

  2. Eine weitere Gefahr der Coronaimpfung ist das Entstehen einer ADE (Antibody Dependent Enhancement), einer antikörperabhängigen Verstärkung. Hier kann es aufgrund einer Besonderheit der gegen Coronaviren gebildeten Antikörper dazu kommen, dass bei Kontakt mit einem Coronavirus, dieses durch die Antikörper nicht unschädlich gemacht wird, sondern, dass die gegen das Coroanvirus gerichteten Antikörper, ganz im Gegenteil dazu führen, dass es zu einem besonders schweren Krankheitsverlauf mit Zytokinsturm (überschießende Immunreaktion) und massiven entzündlichen Prozessen in den Atemwegen bis hin zu Todesfällen kommt.

  3. Eine Gesundheitsgefahr, die nur von den mRNA-Impfstoffen, also den Impfstoffen der Firmen Biontech/Pfizer und Moderna, ausgeht, ergibt sich aus der Verwendung von Lipidnanopartikeln in diesen Impfstoffen. Zum einen enthalten diese Impfstoffe PEG (Polyethylenglykol), auf welches ca. 70% der Bevölkerung bereits allergisch reagieren. Dieses kann allergische Reaktionen, bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen. Zum anderen enthalten die mRNA-Impfstoffe kationische Lipide, welche extrem zelltoxisch sind und starke Entzündungsreaktionen hervorrufen können.


7. Vor kurzem wurde an der Universität von Almeria in Spanien eine Ampulle des Biontech/Pfizer Impfstoffes auf ihren Inhalt hin untersucht. Das Ergebnis: der Hauptbestandteil in dieser Ampulle war Graphenoxid. Dieses kann Entzündungen der Schleimhäute, bis hin zu Lungenentzündungen, einen Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes und Blutgerinnsel verursachen, und die Reserven unseres Entgiftungsmoleküls Glutathion verbrauchen. Außerdem führt es zu starken magnetischen Eigenschaften des Körpers, könnte also eine Erklärung für den Magnetismus sein, der sich bei vielen geimpften Menschen nach der Impfung ausbildet. Hierzu wird es in Kürze sicher weitere Erkenntnisse geben. Allen diesen Gefahren sind Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit ausgesetzt, wenn sie sich impfen lassen. Aber auch ungeimpfte Menschen berichten zu Tausenden über Symptome, wie etwa verstärkte Regelblutungen, starke Regelschmerzen, Hautausschläge, Schwindel, Herzprobleme etc., nach Kontakt mit Geimpften. Hier scheint also tatsächlich eine Übertragung von Spike-Protein (oder irgendeines anderen Moleküls) stattzufinden, die auch bei Ungeimpften zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Was können wir tun ? Oberste Priorität sowohl bei der Impfausleitung, als auch beim Schutz vor bzw. der Behandlung von Shedding-Symptomen, ist es, den Körper vor den negativen Wirkungen des Spike-Proteins zu schützen, und ihn dabei zu unterstützen, das Spike-Protein möglichst schnell abzubauen und auszuscheiden. Bei Geimpften kommen die Entgiftung von/der Schutz vor Lipidnanopartikeln und eventuell Graphenoxid hinzu. Zu den allgemein unterstützenden Maßnahmen gehören:

  • - Eine Ernährung, die weder Entzündungen Vorschub leistet, noch das Immunsystem aktiviert, das heißt: Zucker, tierische Eiweiße, wie Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte, verarbeitete Lebensmittel, GMOs, also gentechnisch veränderte Lebensmittel, Gluten, und toxische Fette, wie zum Beispiel Rapsöl, sollten zumindest reduziert, falls möglich sogar ganz vermieden werden.

  • - Des Weiteren helfen intermittierendes Fasten und Saunagänge dabei, die Autophagie, den natürlichen Prozess der Beseitigung abnormer Zellen und beschädigter Proteine, anzukurbeln. Die Autophagie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Abbau des Spike- Proteins und zur Beseitigung der durch dieses Protein geschädigten Zellen, wird jedoch insbesondere durch Viren, wie MERS, SARS-COV-1 und SARS-COV-2, gestört. Hier können intermittierendes Fasten und Saunagänge Abhilfe schaffen, indem sie die Autophagie anregen.


Saunagänge verstärken die körpereigene Entgiftung und helfen durch die hohen Temperaturen dem Körper auch dabei, Erreger zu beseitigen. Des Weiteren kommt es zur Bildung von Hitze-Schock Proteinen, welche fehlgefaltete Proteine, wie das durch die Impfung gebildete Spike-Protein, der Autophagie zuführen. Jedem zugänglich und extrem effektiv ist das intermittierende Fasten. Hierfür wird das Zeitfenster, in welchem Nahrung aufgenommen wird, auf ca. 6 bis 8 Stunden verkleinert. Die restliche Zeit trinkt man lediglich Wasser. Intermittierendes Fasten wirkt bekanntermaßen Entzündungen und Autoimmunreaktionen effektiv entgegen. Substanzen, die uns vor dem Spike-Protein und seinen Wirkungen schützen können: Da unsere Nahrungsmittel heute zu Tage nur noch sehr geringe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten, gleichzeitig jedoch unser Bedarf an diesen Mikronährstoffen durch die enormen Mengen an Umweltgiften, denen wir täglich ausgesetzt sind, enorm gestiegen ist, ist eine Supplementierung unerlässlich geworden. In Bezug auf die Coronaimpfung und das toxische Spike-Protein sollten wir Supplemente aber auch nutzen um:

  • - das Spike-Protein, welches im Körper als Toxin wirkt, direkt unschädlich zu machen

  • - die negativen Wirkungen von Spike-Protein, Lipidnanopartikeln und eventuell Graphenoxid zu verhindern oder rückgängig zu machen

  • - eine schnelle Entgiftung zu unterstützen und

  • - das Immunsystem zu stärken Hochdosiertes Vitamin C: Vitamin C ist unser wichtigstes Antioxidanz, welches unsere Biomoleküle, wie zum Beispiel unsere DNA und unsere Zellmembranen, vor Oxidation schützen und diese Oxidation sogar wieder rückgängig machen kann, indem es ihnen die fehlenden Elektronen spendet. Zudem ist es in der Lage, Viren, Bakterien und Toxine auch direkt unschädlich zu machen. Ich zitiere aus einem Artikel von Dr. Thomas Levy, vom 21. Juni diesen Jahres, in welchem es um die Neutralisierung des Spike-Proteins geht: „Vitamin C sorgt für eine starke, allgemeine Unterstützung des Immunsystems, während es die Heilung geschädigter Zellen und Gewebe optimal unterstützt. Klinisch ist es das stärkste Antitoxin, welches jemals in der Literatur beschrieben wurde, und es wurde bislang kein Fall publiziert, in welchem eine akute Vergiftung bei richtiger Verabreichung nicht durch Vitamin C neutralisiert werden konnte.

Die kontinuierliche Einnahme hoher Dosen an Vitamin C in all seinen Formen wird sich als die nützlichste Intervention herausstellen, wenn wir es mit einer großen Menge zirkulierenden toxischen Spike-Proteins zu tun haben.“ Soviel zur Bedeutung des Vitamin C, welches entsprechend des Multi-C Protokolls von Thomas Levy eingenommen werden sollte. Das heißt, empfehlenswert wäre eine tägliche Einnahme von 6 bis 12g Vitamin C, verteilt auf liposomales Vitamin C, Natriumascorbat und Ascorbylpalmitat. Multi-C Protokoll: Liposomales Vitamin C für den intrazellulären Bereich 3 bis 6g, 3xtgl 2 bis 4 Kapseln https://de.iherb.com/pr/dr-mercola-liposomal-vitamin-c-500-mg-180- capsules/56881?rcode=CCF8451 Natriumascorbatpulver für den extrazellulären Bereich Mehrere Gramm täglich, mehrmals täglich 1⁄2 Teelöffel in Wasser oder Saft https://de.iherb.com/pr/now-foods-sodium-ascorbate-powder-8-oz-227-g/795?rcode=CCF8451 Fettlösliches Ascorbylpalmitat 1 bis 3g täglich, 1 -3 Kapseln morgens und abends https://de.iherb.com/pr/now-foods-ascorbyl-palmitate-500-mg-100-veg- capsules/407?rcode=CCF8451 Im Akutzustand können diese Mengen beliebig erhöht werden ! Magnesium: Magnesium ist an ca. 80% aller Stoffwechselfunktionen, an unserer Energieproduktion und an der Produktion von Eiweißen und unserer Erbsubstanz beteiligt. Außerdem wirken Vitamin C und Magnesium synergistisch, verstärken sich also gegenseitig in ihrer Wirkung, wenn es darum geht, erhöhten intrazellulären oxidativen Stress abzubauen und Viren oder Bakterien abzutöten. Da es ca. 80% der Bevölkerung an Magnesium mangelt, ist eine tägliche Substituierung von zumindest 300 bis 400mg essentiell, viele Menschen müssen für eine ausreichende Versorgung heute zu Tage aber sogar 600 bis 1000mg Magnesium am Tag einnehmen.

Achtung !: Bei Magnesium ist eine Überdosierung möglich, diese zeigt sich in Müdigkeit, Blutdruckabfall, Muskelschwäche, nachlassenden Reflexen und abgeflachter Atmung. Magnesium hat jedoch bei oraler Aufnahme einen sehr großen Sicherheitsbereich und in der Regel sind Menschen mit normaler Nierenfunktion vor einer Überdosierung geschützt, da es zu Durchfall kommt, bevor eine generalisierte Magnesiumtoxizität entsteht. Kritisch werden kann es allenfalls bei eingeschränkter Nierenfunktion und bei - vor allem älteren - Patienten mit chronischer Verstopfung. Besonders empfehlenswert ist die Einnahme von Magnesiumglycinat, in welchem das Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden ist. In dieser Form ist Magnesium sehr gut bioverfügbar und absorbierbar. Außerdem benötigt unser Körper Glycin für die Synthese unseres wichtigsten Entgiftungsmoleküls Glutathion und für die Synthese von Kollagen, so dass eine zusätzliche Glycinquelle immer eine gute Idee ist. Magnesiumthreonat ist eine Form von Magnesium, die dafür entwickelt wurde, die Blut-Hirn- Schranke zu überwinden und damit die Hirnleistung positiv zu beeinflussen und neurologischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Liposomales Magnesium wird, wie alle liposomalen Produkte, direkt in die Zellen hineintransportiert, wo es benötigt wird. Einen kleinen Warnhinweis hierzu: Nehmen wir nur liposomales Magnesium ein, statt des konventionellen, so wird sich eine Überdosierung nicht durch Durchfall bemerkbar machen, da es direkt in der Zelle landet. Deshalb hier bitte vorsichtig sein mit der Anwendung und nicht 1000mg liposomales Magnesium einnehmen - das könnte zu Problemen führen ! Man kann das Magnesium abends vor dem Schlafengehen einnehmen, da es beruhigend und entspannend wirkt und für guten Schlaf sorgt. Für manche Menschen ist es aber besser, eine höhere Dosis an Magnesium über den Tag verteilt einzunehmen. Ein Einnahmebeispiel:

  • - 200mg Magnesiumglycinat am Morgen

  • - 200mg liposomales Magnesium am Mittag

  • - 200mg Magnesiumglycinat nach dem Sport

  • - 150 mg Magnesiumthreonat vor dem Schlafengehen Bezugsquellen: Magnesiumglycinat, Tabletten mit 100mg Magnesium https://de.iherb.com/pr/now-foods-magnesium-glycinate-180-tablets/88819?rcode=CCF8451 Magnesiumglycinat, Kapseln mit 200mg Magnesium https://de.iherb.com/pr/naturelo-magnesium-glycinate-chelate-200-mg-120-vegetarian- capsules/97676?rcode=CCF8451

Magnesiumthreonat in Pulverform https://de.iherb.com/pr/life-extension-neuro-mag-magnesium-l-threonate-tropical-punch-3-293-oz- 93-35-g/78401?rcode=CCF8451 Liposomales Magnesium https://www.actinovo.com/de/liposomales- magnesium?awc=20326_1618842858_7019e3d82300b7ee70f88e01f666fd30&utm_source=awin&ut m_medium=referral&utm_content=linkbuilder Vitamin D: Gerade in Zeiten von Corona hat das Wissen um die Wirksamkeit und die Dosierung von Vitamin D eine enorme Bedeutung. Leider wird uns von offizieller Seite nicht gesagt, wie wichtig Vitamin D für unser Immunsystem und für die Infektionsprophylaxe ist. Dabei lassen sich die allermeisten Infekte durch eine tägliche Vitamin-D Einnahme verhindern und, sollte man dennoch erkranken, so ist bei ausreichend hohem Vitamin-D Spiegel mit einem viel milderen Verlauf zu rechnen. Ein Vitamin-D Spiegel zwischen 60 und 80ng/ml ist als gut zu bezeichnen, hervorragend wäre ein Spiegel zwischen 80 und 100ng/ml (einige Ärzte für funktionelle Medizin plädieren sogar für einen Vitamin-D Spiegel zwischen 100 und 120ng/ml). Da in unseren Breitengraden ein Großteil der Bevölkerung einen Vitamin-D Mangel hat, ist in vielen Fällen eine tägliche Einnahme von 5000 bis 10 000 IE Vitamin D erforderlich, um einen ausreichend hohen Spiegel zu erreichen und zu erhalten. Um die erforderliche tägliche Dosis zu bestimmen, sollten Blutkontrollen durchgeführt werden. Bezugsquellen: Vitamin D 5000 IE/Tag, 1 – 2 Kapseln/Tag (je nach Bedarf) https://de.iherb.com/pr/now-foods-high-potency-vitamin-d-3-125-mcg-5-000-iu-120- softgels/10421?rcode=CCF8451 Vitamin D und K kombiniert 2500 IE/100μg, 5 Tropfen täglich (oder mehr, je nach Bedarf) https://de.iherb.com/pr/now-foods-liquid-d-3-mk-7-1-fl-oz-30-ml/91613?rcode=CCF8451

Vitamin K: Eine Einnahme von Vitamin D sollte immer zusammen mit Vitamin K erfolgen. Ein gutes Vitamin K Produkt sollte sowohl Vitamin K1, als auch Vitamin K2, mit den Unterformen Menaquinone 4, MK-4, und Menaquinone 7, MK-7, enthalten. Ähnlich wie Vitamin C, so wird auch Vitamin K selbst in extrem hohen Dosen nicht toxisch, und eine Einnahme hoher Dosen ist durchaus angebracht, um eine optimale Wirkung zu erlangen. Bezugsquelle: Vitamin K 1 Kapsel am Tag https://de.iherb.com/pr/life-extension-super-k-elite-30-softgels/90369?rcode=CCF8451 Glutathion: Glutathion ist nicht nur eines unserer wichtigsten Antioxidantien, sondern wird oft auch als „Master Detoxifyer“, als „Meister der Entgiftung“, bezeichnet. Aus diesem Grund findet man auch die größten Mengen an Glutathion in der Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan. Glutathion ist essentiell für die Entgiftung des Spike-Proteins und der Lipidnanopartikel und sollte sich die Vermutung, dass die Coronaimpfstoffe Graphenoxid enthalten, bestätigen, so wird die Glutathion-Einnahme umso wichtiger werden, da das Graphenoxid unsere Glutathionreserven verbraucht. Da Glutathion aus konventionellen Glutathionpräparaten zum größten Teil bereits im Magen-Darm- Trakt abgebaut wird und so den Wirkort, zum Beispiel die Leber, nicht erreicht, müssen wir, um den Glutathionspiegel zu erhöhen, entweder ein liposomales Glutathionpräparat wählen oder die körpereigene Glutathionproduktion erhöhen, was über die Einnahme von Sulforaphan möglich ist. Achtung !: Auch Sulforaphan zerfällt sehr schnell, deshalb muss man ein Produkt wählen, welches zusätzlich das Enzym Myrosinase enthält, so dass Sulforaphan erst im Verdauungstrakt gebildet und direkt aufgenommen wird. Ein solches Produkt ist das Broccomax. Bezugsquellen: Sulforaphan 35mg täglich, 2 Kapseln 30 Min vor einer Mahlzeit https://de.iherb.com/pr/jarrow-formulas-broccomax-120-delayed-release-veggie- caps/68704?rcode=CCF8451

Liposomales Glutathion In Kapselform, 500mg, 1xtgl 2 Kapseln https://de.iherb.com/pr/codeage-antioxidant-lipsomal-glutathione-60- capsules/104057?rcode=CCF8451 oder in flüssiger Form, 400mg, 1xtgl 10ml https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=20326&awinaffid=860107&ued=https%3A%2F%2Fww w.actinovo.com%2Fen%2Fliposomal-glutathione Quercetin und Zink: Neben anderen wichtigen Funktionen ist Zink in der Lage, die Virusreplikation zu blockieren, indem es die RNA-abhängige-RNA-Polymerase innerhalb der Zelle hemmt. Bei der Behandlung einer Coronaerkrankung mit Hydroxychloroquin (HCQ) ist Zink essentiell für die Wirkung – HCQ alleine kann die gewünschte Wirkung nicht erzielen (https://americasfrontlinedoctors.org/treatments/hydroxychloroquine/treatment-protocols/ ) Das HCQ agiert als Zink-Ionophor und transportiert das Zink in die Zelle hinein, wo dieses dann seine Wirkung entfalten und die Virusvermehrung blockieren kann. Menschen, die keinen Zugang zu Hydroxychloroquin haben, können das HCQ durch Quercetin, einen Pflanzenfarbstoff, der antiviral und antientzündlich wirkt, ersetzen, da auch dieses, vor allem in Kombination mit Vitamin C, als Zink-Ionophor wirkt. Die regelmäßige Einnahme von Quercetin und Zink ist insbesondere für geimpfte Menschen wichtig. Denn bei geimpften Menschen kann es durch die antikörperabhängige Verstärkung bei Kontakt mit dem Wildvirus zu einem besonders schweren Verlauf der Coronaerkrankung kommen. Je größer die Viruslast, die auf einen geimpften Menschen einwirkt, desto stärker die überschießende Immunreaktion seines Körpers. Das heißt, für geimpfte Menschen ist es extrem wichtig, dass sie möglichst nicht mehr an Corona erkranken und dass, wenn sie mit einem Coronavirus in Kontakt kommen, dieses sich möglichst nicht in ihrem Körper vermehren kann. Da die Kombination aus Quercetin und Zink diese Vermehrung verhindert, ist eine regelmäßige Einnahme für geimpfte Menschen enorm wichtig. Die wichtige Wirkung von Quercetin in Bezug auf das Spike-Protein ergibt sich aus seiner Wirkung auf den ACE2-Rezeptor. Quercetin verhindert die Bindung des Spike-Proteins an diesen Rezeptor und verhindert somit auch einen Teil seiner schädigenden Wirkungen.

Bezugsquellen: Zink 50mg, 1 Tablette/Tag https://de.iherb.com/pr/solgar-zinc-50-mg-100-tablets/14385?rcode=CCF8451 Achtung !: Bei Einnahme eines Multivitaminpräparates, welches ebenfalls Zink enthält, ist die Menge des Zink- Monopräparates entsprechend anzupassen ! Für diesen Fall hier ein Präparat mit 25mg Zink 25mg, 1 Kapsel/Tag https://de.iherb.com/pr/nutricology-zinc-picolinate-60-vegetarian-capsules/36530?rcode=CCF8451 Quercetin 500mg täglich, 2xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/life-extension-optimized-quercetin-250-mg-60-vegetarian- capsules/17716?rcode=CCF8451 Kiefernadeltee und Nattokinase zum Schutz vor Blutgerinnseln: Kiefernadeltee: Kiefernadeltee enthält extrem viel Vitamin C und ist eines der stärksten bekannten Antioxidantien. Er wirkt antiviral, antibakteriell, antifungal (gegen Pilze), und antientzündlich und soll auch Parasiten abtöten. Des Weiteren hat er eine sehr positive Wirkung bei der Therapie von Atemwegserkrankungen und löst Schleim. Besonders wichtig, was die negativen Wirkungen des Spike-Proteins angeht, ist der Gehalt an Shikimisäure und Suramin. Shikimisäure wird aus Sternanis extrahiert, um das Grippemittel Tamiflu herzustellen, ist aber auch in Kiefernnadeln enthalten, und wirkt - genauso wie Suramin - der Bildung von Blutgerinnseln entgegen. Man kann reinen Kiefernadeltee trinken oder aber die Kiefernadeln noch mit Sternanis und Fenchel, welche ebenfalls beide Shikimisäure enthalten, kombinieren. Achtung !:

Schwangere sollten bitte in keinem Fall Kiefernadeltee trinken, weil er eventuell zu Aborten führen kann ! Bezugsquellen: https://www.etsy.com/de/listing/1002089692/bio-kiefernadel-tee-o-kiefernadel- o?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=pine+nee dle+tea&ref=sc_gallery-1- 1&from_market_listing_grid_ad=1&plkey=9b065a670f210b7084dd15fcd3dc979a1b11c2b5%3A1002 089692 https://www.awakening-worldwide.nl/product/4721144/mercy-s-pine-needle-tea-500ml Bezugsquelle Tee mit Kiefernadel, Sternanis und Fenchel: https://www.awakening-worldwide.nl/product/4732998/mercy-s-pine-needle-star-anise-fennel-tea- 500ml Nattokinase: Nattokinase ist ein Enzym, welches aus Natto, einem japanischen Gericht bestehend aus fermentierten Sojabohnen, extrahiert wird. Dieses Enzym ist in der Lage, Blutgerinnsel aufzulösen und Arterienwände von arteriosklerotischen Plaques zu befreien. Studien zeigen, dass es den Blutfluss im Körper um bis zu 62% steigern kann. Achtung !: Nattokinase sollte nicht zusammen mit Blutverdünnern eingenommen werden ! Bezugsquelle: Nattokinase 100mg täglich, 1xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/now-foods-nattokinase-100-mg-120-veg-capsules/11904?rcode=CCF8451 Omega-3: Omega-3 Fettsäuren sind essentiell für höhere Hirnfunktionen, wie abstraktes Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Erinnerungsvermögen und Sozialverhalten.

Besonders wichtig im Zusammenhang mit COVID und COVID-Impfstoffen ist jedoch vor allem ihre Wirkung auf die Herz- und Gefäßgesundheit. Sie senken den Blutdruck, fördern die Durchblutung und wirken sich positiv auf die Fließfähigkeiten des Blutes aus. Fernen hemmen sie entzündliche Vorgänge im Körper. Studien zeigen, dass bei 75% der Bevölkerung ein Mangel an Omega-3 Fettsäuren besteht, der durch Substituierung behoben werden sollte. Achtung !: Es müssen Omega-3 Fettsäuren aus marinen Quellen, aus Fischöl oder Algenöl, sein, da unser Körper nicht in der Lage ist, die pflanzliche Omega-3 Fettsäure Alpha Linolensäure in die längerkettigen Omega-3 Fettsäuren EPA – Eicosapentaensäure – und DHA – Docosahexaensäure -, umzuwandeln. Die tägliche Dosis an EPA und DHA sollte nicht unter 2000mg liegen. Bezugsquelle: Omega-3 2000mg täglich, beim Öl (auch als Kapsel erhältlich) entspricht das 1xtgl 5ml https://www.norsan.de/?norsan=433 NAC: NAC (N-Acetylcystein) ist eine Vorstufe von Glutathion, hat aber zudem auch eigenständige Wirkungen in Bezug auf COVID und das Spike-Protein. Es wirkt antiviral, antientzündlich und wirkt überschießenden Immunreaktionen entgegen. Außerdem schützt es vor Lungenschäden und Blutgerinnseln. NAC sollte nicht nur bei einer Coronaerkrankung, sondern auch begleitend zur Ausleitung der Coronaimpfstoffe und als Schutz vor einem Shedding des Spike-Proteins eingenommen werden. Bezugsquelle: N-Acetylcystein 600mg täglich, 1xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/source-naturals-n-acetyl-cysteine-600-mg-120- tablets/1291?rcode=CCF8451 Multivitamin: Wichtig wäre auch die Einnahme eines Multivitaminpräparates, um die Grundversorgung mit Selen, Jod, Vitamin A, Vitamin E, B-Vitaminen, Spurenelementen etc. zu gewährleisten. Ein solches Präparat, welches angemessene Mengen dieser Mikronährstoffe enthält, wäre:

Bezugsquelle: Multivitamin 1 Tablette am Tag https://de.iherb.com/pr/life-extension-one-per-day-tablets-60-tablets/86016?rcode=CCF8451 Dieses sind die Maßnahmen, welche man selber Zuhause durchführen kann, um sich, geimpft oder ungeimpft, vor den Folgen des Spike-Proteins zu schützen. Wie lange sind diese Maßnahmen erforderlich ? Solange das Spike-Protein im Körper geimpfter Menschen zirkuliert, solange sollten diese ihren Körper auch vor seinen schädigenden Wirkungen schützen und seine Eliminierung vorantreiben. Da die Möglichkeit besteht, dass Geimpfte über mehrere Monate hinweg in großer Menge Spike- Protein produzieren oder die Impfung sogar in ihr Genom eingebaut wird, ist eine langfristige Anwendung der Maßnahmen sinnvoll. Zumindest solange, bis wir mehr Klarheit darüber haben, wie lange und in welcher Menge denn tatsächlich Spike-Protein gebildet wird, und, ob es nach einem Einbau in die DNA, Möglichkeiten und Wege gibt, diesen wieder rückgängig zu machen. Das Gleiche gilt im Prinzip für Ungeimpfte. Solange wir nicht genau wissen, ob beim Kontakt mit Geimpften Spike-Protein übertragen wird, in welcher Menge es übertragen wird, ob etwas anderes übertragen wird usw., solange macht es Sinn, sich zu schützen. Ob diese Maßnahmen wirklich in der Lage sind, die Effekte der Impfung restlos zu neutralisieren und die Shedding-Symptome zu verhindern, bleibt abzuwarten. Insbesondere eine Integration des Impfstoffes in die DNA könnte schwierig bis gar nicht rückgängig zu machen sein, aber wir wissen nicht, welche Lösungen sich in der Zukunft noch auftun werden. Weltweit sind exzellente Ärzte und Wissenschaftler auf der Suche nach diesen Lösungen. Und während die Experten ihre Arbeit tun, lasst uns, die wir Experten für unser Leben sind, unsere Arbeit tun, indem wir die größtmögliche Selbstverantwortung übernehmen. Indem wir für ein gesundes Milieu in unserem Körper, in unseren Gedanken und Gefühlen, in unseren Beziehungen und in der Welt sorgen. Alles Liebe, Eure Alina

Einnahmeprotokoll Supplemente (Ein Einnahmebeispiel für die im Ausleitungsprotokoll angegebenen Supplemente mit Tageszeiten und Dosierungen) Direkt nach dem Aufstehen: 1⁄2 Teelöffel Natriumascorbat in Wasser (zwischen 1500 und 2000mg) Zum Frühstück:

  • - 3 Kapseln liposomales Vitamin C (1500mg)

  • - 1 Kapsel Ascorbylpalmitat (500mg)

  • - Vitamin D3 und K2 (Menge je nach Präparat und Bedarf)

  • - Multivitamin

  • - 1 Kapsel Quercetin (250mg)

  • - 1 Kapsel Magnesiumglycinat (200mg) Zum Mittagessen:

  • - 3 Kapseln liposomales Vitamin C (1500mg)

  • - 1 Kapsel Nattokinase (100mg)

  • - 1 Kapsel N-Acetylcystein (600mg)

  • - 10ml liposomales Magnesium (200mg) Am Nachmittag:

  • - Liposomales Glutathion in flüssiger oder in Kapselform (500mg)

  • - 1⁄2 Teelöffel Natriumascorbat in Wasser (zwischen 1500 und 2000mg) Eine halbe Stunde vor dem Abendessen:

- 2 Kapseln Broccomax (35mg) Zum Abendessen:

  • - Omega-3 (2000mg)

  • - 2 Kapseln liposomales Vitamin C (1000mg)

  • - 1 Kapsel Ascorbylpalmitat (500mg)

  • - 1 Kapsel Magnesiumglycinat (200mg)

  • - 1 Kapsel Quercetin (250mg)

  • - 1 Kapsel Zink (25mg) Vor dem Schlafengehen:

  • - 1⁄2 Teelöffel Natriumascorbat in Wasser (zwischen 1500 und 2000mg)

  • - 1 Messlöffel Magnesiumthreonat (ca. 150mg) Dinge, die es zu beachten gilt:

  • - Vitamin D sollte morgens oder mittags eingenommen werden, da es die Produktion unseres Schlafhormons Melatonin hemmt und somit zu Schlafstörungen führen kann

  • - Es gibt Menschen, bei denen auch Vitamin C stimulierend wirkt, und die die Einnahme von Vitamin C am Abend besser vermeiden sollten

  • - Das fettlösliche Vitamin D und die Omega-3 Fettsäuren sollten zusammen mit Fett eingenommen werden, ein paar Nüsse im Müsli oder ein wenig Olivenöl auf dem Salat reichen hier aber durchaus aus

  • - Beim Zink die Dosis bitte an die Menge Zink im Multivitamin anpassen: wird kein Multivitamin eingenommen, dann 50mg Zink, sind im Multivitamin zum Beispiel bereits 25mg Zink enthalten, dann reichen 25mg Zink am Abend aus Ausleitung Coronaimpfung/Schutz vor Shedding Kurzfassung Supplemente:

  • - 6g - 12g Vitamin C

  • - 300 – 1000 mg Magnesium (je nach Bedarf)

  • - 2000 – 10 000 IE Vitamin D (je nach Bedarf)

  • - 150 – mehrere tausend μg Vitamin K, je nach Präparat

  • - 35mg Sulforaphan und/oder 500mg Glutathion

  • - 50mg Zink

  • - 500mg Quercetin

  • - Kiefernadeltee

  • - 100mg Nattokinase

  • - 2000mg Omega-3

  • - 600mg N-Acetylcystein

  • - Multivitamin mit Jod, Selen, Vitamin A, B-Vitaminen, Vitamin E, Spurenelementen etc.

Ausleitung Coronaimpfung/Schutz vor Shedding Alle Bezugsquellen auf einen Blick: Multi-C Protokoll: Liposomales Vitamin C für den intrazellulären Bereich: 3 bis 6g täglich, 3xtgl 2 bis 4 Kapseln https://de.iherb.com/pr/Dr-Mercola-Liposomal-Vitamin-C-500-mg-180- Capsules/56881?rcode=CCF8451 Natriumascorbatpulver für den extrazellulären Bereich: Mehrere Gramm täglich, mehrmals täglich 1⁄2 Teelöffel in Wasser oder Saft https://de.iherb.com/pr/Now-Foods-Sodium-Ascorbate-Powder-8-oz-227-g/795?rcode=CCF8451 Fettlösliches Ascorbylpalmitat 1 bis 3g täglich, also 1 -3 Kapseln morgens und abends: https://de.iherb.com/pr/now-foods-ascorbyl-palmitate-500-mg-100-veg- capsules/407?rcode=CCF8451

Magnesiumglycinat, Tabletten mit 100mg Magnesium https://de.iherb.com/pr/now-foods-magnesium-glycinate-180-tablets/88819?rcode=CCF8451 Magnesiumglycinat, Kapseln mit 200mg Magnesium https://de.iherb.com/pr/naturelo-magnesium-glycinate-chelate-200-mg-120-vegetarian- capsules/97676?rcode=CCF8451 Magnesiumthreonat in Pulverform https://de.iherb.com/pr/life-extension-neuro-mag-magnesium-l-threonate-tropical-punch-3-293-oz- 93-35-g/78401?rcode=CCF8451 Liposomales Magnesium https://www.actinovo.com/de/liposomales- magnesium?awc=20326_1618842858_7019e3d82300b7ee70f88e01f666fd30&utm_source=awin&ut m_medium=referral&utm_content=linkbuilder Vitamin D 5000 IE/Tag, 1 – 2 Kapseln/Tag (je nach Bedarf) https://de.iherb.com/pr/now-foods-high-potency-vitamin-d-3-125-mcg-5-000-iu-120- softgels/10421?rcode=CCF8451 Vitamin D und K kombiniert 2500 IE/100μg, 5 Tropfen täglich (oder mehr, je nach Bedarf) https://de.iherb.com/pr/now-foods-liquid-d-3-mk-7-1-fl-oz-30-ml/91613?rcode=CCF8451 Vitamin K 1 Kapsel am Tag https://de.iherb.com/pr/life-extension-super-k-elite-30-softgels/90369?rcode=CCF8451 Sulforaphan 35mg täglich, 2 Kapseln 30 Min vor einer Mahlzeit https://de.iherb.com/pr/jarrow-formulas-broccomax-120-delayed-release-veggie- caps/68704?rcode=CCF8451

Liposomales Glutathion in Kapselform, 500mg, 1xtgl 2 Kapseln https://de.iherb.com/pr/codeage-antioxidant-lipsomal-glutathione-60- capsules/104057?rcode=CCF8451 oder liposomales Glutathion in flüssiger Form, 400mg, 1xtgl 10ml https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=20326&awinaffid=860107&ued=https%3A%2F%2Fww w.actinovo.com%2Fen%2Fliposomal-glutathione Zink 50mg, 1 Tablette/Tag https://de.iherb.com/pr/solgar-zinc-50-mg-100-tablets/14385?rcode=CCF8451 Achtung !: Bei Einnahme eines Multivitaminpräparates, welches ebenfalls Zink enthält, ist die Menge des Zink- Monopräparates entsprechend anzupassen ! Für diesen Fall hier ein Präparat mit 25mg Zink 25mg, 1 Kapsel/Tag https://de.iherb.com/pr/nutricology-zinc-picolinate-60-vegetarian-capsules/36530?rcode=CCF8451 Quercetin 500mg täglich, 2xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/life-extension-optimized-quercetin-250-mg-60-vegetarian- capsules/17716?rcode=CCF8451 Kiefernadeltee: https://www.etsy.com/de/listing/1002089692/bio-kiefernadel-tee-o-kiefernadel- o?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=pine+nee dle+tea&ref=sc_gallery-1- 1&from_market_listing_grid_ad=1&plkey=9b065a670f210b7084dd15fcd3dc979a1b11c2b5%3A1002 089692 https://www.awakening-worldwide.nl/product/4721144/mercy-s-pine-needle-tea-500ml

Tee mit Kiefernadel, Sternanis und Fenchel: https://www.awakening-worldwide.nl/product/4732998/mercy-s-pine-needle-star-anise-fennel-tea- 500ml Nattokinase 100mg täglich, 1xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/now-foods-nattokinase-100-mg-120-veg-capsules/11904?rcode=CCF8451 Omega-3 2000mg täglich, beim Öl (auch als Kapsel erhältlich) entspricht das 1xtgl 5ml https://www.norsan.de/?norsan=433 N-Acetylcystein 600mg täglich, 1xtgl 1 Kapsel https://de.iherb.com/pr/source-naturals-n-acetyl-cysteine-600-mg-120- tablets/1291?rcode=CCF8451 Multivitamin 1 Tablette am Tag https://de.iherb.com/pr/life-extension-one-per-day-tablets-60-tablets/86016?rcode=CCF8451

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