Bandscheibenvorfall, die wahre Ursache

Es fängt mit Rückenschmerzen an, die Bewegung ist eingeschränkt, etwas schwereres zu heben wird zur Qual, Beine Schmerzen oder werden Taub.

Man geht zum Arzt und nach etlichen Untersuchungen erfährt man, dass man kurz vor einem Bandscheibenvorfall steht oder hat ihn bereits.

Als Ursachen werden genannt: vererbt, Fehlhaltung am Arbeitsplatz, im Leben falsch gehoben, beruflich bedingt usw.

Tatsächlich jedoch ist eine jahrzehntelange Fehlernährung mit vitalstoffarmen, säurebildenden Nahrungsmittel daran schuld.

Wenn dem Körper die Puffermineralien fehlen, um dem durch die Fehlernährung sinkenden pH-Wert entgegenzuwirkenden, werden diese aus  Gewebe, Sehnen, Muskeln, Zähnen usw. entzogen. Diese Körperpartien werden spröde und versteifen, bzw. Zähne werden brüchig und anfällig für Parodontose, Karies und Zahnstein. Im Rücken sieht das folgendermaßen aus: Die Muskeln Psoas major und Psoas minor sind einerseits an den Lendewirbeln befestigt, verlaufen durch das Becken und sind andererseits am Oberschenkelknochen befestigt. Sind diese Muskeln übersäuert, entmineralisiert und dadurch spröde und steif, verkürzen diese sich und sind weniger elastisch. dadurch ziehen sie mit hoher Kraft an den Lendewirbeln in die innere Richtung. Dadurch werden die Bandscheiben in einen keilförmigen Zustand gezwungen. Es kann erst ein Prolaps (Vorwölbung) entstehen, der erste Nervenbeschwerden hervorruft.  Wenn die Bandscheibe auch durch die Fehlernährung und durch Bewegungsmangel an Elastizität verloren hat, so kann der äußere Faserring der Bandscheibe reißen und das Gel tritt aus und drückt auf den Nerv. Der Bandscheibenvorfall ist perfekt.

Auch ein vermeintlich kürzeres Bein, was häufig bei Rückenleiden auftritt, kann die Ursache von maroder psoas major Muskulatur sein. Sind die linken und rechten psoas major Muskeln unterschiedlich versteift, kann es vorkommen, dass der eine Muskel stärker das Bein bzw. das Becken hochzieht, als der andere Muskel. Somit kann das eine Bein kürzer wirken als das andere.

Ein weiteres äußeres Anzeichen einer Deformierung durch Übersäuerung dieser Muskelgruppe ist ein schiefe Wirbelsäulenachse oder/und eine krumme Körperhaltung.

Man kann den Bandscheibenvorfall verhindern, wie auch ich es getan habe! Ich sollte mit 42 Jahren einen Vorfall bekommen. Ich stand kurz davor. Meine Mutter, meine Schwester, mein Vater, mein Bruder - außer meiner Mutter, die ihn mit 75 Jahren bekam, haben alle den Vorfall in etwa gleichem Alter (ca. 42) bekommen. Für die Ärzte war klar: Alles vererbt.

Als ich mich kurz darauf begann dem Metabolismus und  dem Pleomorphismus zu widmen, wurde mir die wahre Ursache klar und ich begann meinen Körper zu sanieren und meine Ernährung komplett auf die MP-Ernährung umzustellen. Das war Rettung in letzter Not. Bereits nach 4 Jahren Sanierung und Ernährungsumstellung spürte ich von meinen jahrelangen Rücken- und Beinschmerzen nichts mehr und war komplett geheilt. Ohne chemische Medikamente, ohne Krankengymnastik, ohne Operation.

Sollten Sie auch diesen Weg gehen wollen, erwarten Sie nicht eine Heilung oder Linderung innerhalb kürzester Zeit. Was man dem Körper in 4 Jahrzehnten an "Müll" hinzugefügt hat, wird man nicht in 4 Wochen wieder los! Es ist schön, wenn Medikamente die Schmerzen unterdrücken können. Doch Achtung: Medikamente werden zu Säuren verstoffwechselt und versäuern das Millieu im Körper weiter, so dass sich der Zustand im weiteren Lebensabschnitt weiter verschlimmern wird.

Wirbelkörper wölben sich nach innen

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