Isolierter Zucker

Zucker braucht der menschliche Organismus, um Energie zu gewinnen. Die lebenswichtige Glukose isoliert der Organismus aus der eigentlich komplexen Nahrung selbst. Ein Zuführen von einem Extra an isoliertem Zucker ist nicht nötig, im Gegenteil es ist auf Dauer gesehen sogar gesundheitsschädlich!

Vor der Industrialisierung im 19. Jahrhundert, war Zucker in seiner reinen, also isolierten Form, nicht verfügbar. Unsere körpereigene „biochemische Fabrik“ musste bis dahin den Zucker aus Obst und Gemüse, Getreide und anderen stärkehaltigen Früchten selbst isolieren, um ihn für sich verwertbar zu machen. Diese Verwertung braucht Zeit und kostet Arbeit. Um den isolierten Zucker zu verstoffwechseln, sind Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Biophotonen, Aminosäuren und Spurenelemente notwendig. Ich bezeichne sie als VEMBAS. In allen in der Natur vorkommenden Pflanzen und Tieren sind die VEMBAS enthalten. Wird der Zucker technisch isoliert, wie es heute industriell geschieht, dann ist er VEMBAS-frei. Beim Verzehr des isolierten Zuckers braucht unser Körper aber die VEMBAS, um ihn fachgerecht zu verstoffwechseln. In diesem Fall greift unser Organismus auf VEMBAS- Speicher im eigenen Körper zurück, um die Verstoffwechselung zu vervollständigen. Ich schätze, dass etwa 95% der Bevölkerung in den Industrienationen sich überwiegend mit isolierten Zuckerprodukten und Produkten aus Auszugsmehlen ernährt. Dadurch leiden diese Menschen, wenn auch nicht immer merklich, unter einer VEMBAS-Unterversorgung, die dann zu Krankheiten führt, wie z.B. ständig erkältet sein, Neurodermitis, Allergien, fast alle chronischen Alterskrankheiten, rheumatische Erkrankungen, Magen-Darm Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht usw.

Gerade Kinder werden von den Verwandten und Freunden mit Süßigkeiten belohnt. Man will ja schließlich was Gutes tun. Wenn man den Kindern was Gutes tun möchte, dann vermeidet man zuckerhaltige Produkte, um die Gesundheit zu erhalten und die daraus entstehenden Folgen zu verhindern. Ich erlebe es immer wieder, dass Kinder, die mit Süßigkeiten und Produkten aus Auszugsmehlen überhäuft werden, oft an Krankheiten leiden, wie häufige Mittelohrentzündung, ständig erkältet sein, Hautirritationen, Allergien usw.

Die Werbung ist nicht dazu da, um gezeigt zu bekommen, dass Süßigkeiten gesund sind. Die Werbung dient nur dem Zweck, das Produkt des Herstellers kindgerecht an den Mann zu bringen um damit Geld zu verdienen. Deshalb gestaltet man gerade süßes als bunt, verspielt und verpackt es mit Comicfiguren, Tieren oder anderen lustigen Dingen darauf. Im Kindesalter beginnt die ZUCKERSUCHT! Ich war auch darin gefangen. Als sich jedoch etwa 4 Jahrzehnte lang bei mir die verschiedensten Krankheiten entwickelten, und ich schließlich bei einem Heilpraktiker den Zustand meines Blutes gesehen und erklärt bekommen hatte, machte es bei mir „Klick“, und der Schalter zur metabolisch und pleomorphistisch nahezu reinen Ernährung war umgelegt. Ab diesem Zeitpunkt ließen meine vielen Krankheiten, die sich im Laufe meines Lebens angesammelt hatten, langsam aber stetig nach.

Schüttet man immer wieder Müll und Chemikalien in einen See, wird er irgendwann umkippen und das Leben im See ist verschwunden. Das einzige was jetzt noch lebt, sind pathogene Keime, die den See stinken lassen und alles was davon trinken würde, würde krank werden.

Genauso ergeht es unserem Körper. Im Alter können uns dann nur noch Medikamente am Leben erhalten. Deshalb empfehle ich jedem, der dies liest: LEGEN SIE DEN SCHALTER UM! Denn, hört man auf, den See zu vermüllen und fügt stetig wieder frisches Quellwasser zu, wird der See sich in ein paar Jahren oder Jahrzehnten wieder erholen. Das macht auch unser Körper. Selbst Diabetes Typ 2 ist wieder rückgängig zu machen. Man muss nicht sein Leben lang insulinabhängig sein. Leider werden unsere Schulmediziner hier bewusst nach falschen Kriterien ausgebildet. Nämlich mit der metabolisch und pleomorphistisch korrekten Ernährung, ich nenne sie die MP-Ernährung, kann man die meisten chronischen Erkrankungen umkehren.

Die Zuckersucht ist selbst schwer zu spüren und zu erkennen, denn in unserer Gesellschaft empfindet man Zucker und Produkte aus Auszugsmehlen als normal und als wohlschmeckend. Ob schon Kinder zuckersüchtig gemacht werden, um der Zuckerindustrie zu helfen weiter mächtig zu werden, oder um die Pharmaindustrie später mit dem Kauf der Medikamente zu unterstützen, die man braucht, um die resultierenden Krankheiten zu unterdrücken und am Laufen zu halten, sei dahingestellt.

Wie schädlich isolierter Zucker und Auszugsmehle sind, kann man am sogenannten glykämischen Index bzw. der glykämischen Last (GL) erkennen. Je höher der Glyx bzw. die GL ist, desto gefährlicher für die Verdauungsorgane und den Stoffwechsel sowie der damit verbundenen Erkrankungen. Der Glyx ist ein Maß, wie die Wirkung eines kohlehydrathaltigen Nahrungsmittels sich auf den Blutzuckerspiegel innerhalb von 2 Stunden auswirkt. Als Referenzwert gilt der Glyx von isoliertem Traubenzucker (Glucose). Dieser beträgt 100. Zum V ergleich: getrockneter Zuckerrohrsaft hat einen Glyx von 65, Weißbrot 73, Vollkornbrot mit ganzen Körnern 52 und Kokosblütenzucker sogar nur 35. Kohlenhydratfreie oder –arme Nahrungsmittel können auch einen Glyx von 0 haben, wie z.B. verschiedene Käsesorten oder Kaffee und Wasser.

Man unterteilt den Glyx in drei Bereiche: Niedriger Glyx = 0-50, Mittlerer Glyx = 51-75, Hoher Glyx = ab 76. Glyx-Tabellen finden Sie auch im Internet.

Die GL vereint den Glyx mit der Kohlenhydratdichte des Nahrungsmittels. Ein Apfel z.B. hat z.B. eine Glyx von 55 ein Stück Mischbrot aus Auzugsmehlen auch. Allerdings hat der Apfel eine GL von nur 5 und das Brot eine GL von über 30. Das ist ein Unterschied! Deshalb ist die GL ausschlaggebender als der Glyx.
Bis der isolierte Zucker richtig unser Verdauungssystem erreicht hat, ist er auch schon im Blut. Jetzt wird die Bauchspeicheldrüse stark gefordert, genügend Insulin zu produzieren, um die Übermenge an freiem Zucker im Blut zu verstoffwechseln. Da der stark gestiegene Blutzucker plötzlich durch die große Insulinmenge ganz schnell wieder abfällt, geraten wir plötzlich in den Unterzuckerbereich. Der Körper signalisiert uns dann: Hunger! Dieser meist unbewusst stattfindende Teufelskreis, lässt uns dicker werden. Männer haben die Ausrede: „Ein Mann ohne Bauch ist kein Mann“. Und Frauen? Die einen finden es toll, dass so mancher Mann auf die übermäßigen Pfunde steht. Die anderen stehen jeden Tag vorm Spiegel und denken sich: „Ich fühle mich unattraktiv“, und versuchen eine Diät nach der anderen. Der Jojo-Effekt lässt grüßen! Das ist der schleichende Beginn einer Diabetes 2 (Altersdiabetes). Man muss nicht daran erkranken. Stoffwechseltypen, die erblich vorbelastet sind, werden es höchstwahrscheinlich tun. Aber der, der nicht an Diabetes erkrankt, bekommt mit Sicherheit, bedingt durch seinen vererbten Stoffwechseltyp, ein anderes Leiden.

Die Unterzuckerung ist ein Phänomen in den Industrienationen. Eigentlich gerät der Organismus nicht in den Unterzuckerbereich, weil das Stoffwechselsystem auf Speicher zurückgreift, um im Bedarfsfall Glukose selbst zu produzieren. Die Unterzuckerung entsteht nur durch das heftige Regelverhalten des Organismus bei falscher Ernährung.

Tiere in der Natur bekommen kein Karies oder Parodontose. Eingeborene auch nicht. Nur wir Menschen in der zivilisierten Welt. Ursache ist der isolierte Zucker und die Auszugsmehle und die daraus hergestellten Produkte. Was Zähne krank macht, macht auch den Organismus krank.

In Europa gibt es die Kennzeichnungspflicht zur Einstufung der Gefährlichkeit von Chemikalien. Gekennzeichnet werden solche Stoffe mit dem GHS-Symbol. Das Symbol für gesundheitsschädigend ist das GHS-Symbol 08

Wären die Gesetzgeber mit uns Bürgern ehrlich, dann wäre auf den Verpackungen von isoliertem Zucker und Auszugsmehlen und deren Produkte dieses Symbol. Stellen Sie sich aber mal vor, das wäre so. Dann würden die Bürger plötzlich hell wach werden und diese Produkte meiden. Das wäre eine Katastrophe für die Zucker- und Mehlindustrie und am Ende auch für die Staatskasse. Daraus folgt eine stetig immer gesünder werdende Bevölkerung, die immer weniger Medikamente benötigt. Das wäre dann das Fiasko für die Pharmaindustrie und am Ende auch wieder für die Staatskasse.

 

Man vergleiche: Produkte, die mit isoliertem Zucker und mit Auszugsmehlen hergestellt sind, sind in der Regel billiger als vollwertige Produkte.
Da es in den Industrienationen mehr arme und mittelständische Menschen gibt als reiche, werden diese in aller Regel die Billigprodukte bevorzugen. Hier liegt die Kaufkraft! Billig geht nur mit großindustriell gefertigter Ware. Und diese ist gesundheitsschädlich!

Warum macht der Mensch so etwas mit seiner eigenen Spezies?
Geld ist Macht. Und wer die Macht hat, hat das Sagen und kann sein eigenes Leben genießen. Das ist purer Egoismus. Wir Menschen pflanzen uns fort, um unsere Art zu erhalten. Hier wäre kollektives Verhalten gegenüber unseren Artgenossen und allen Pflanzen und Tieren dieser Welt angebracht und keine Ausbeutung zu Lasten des Lebens.

Jede Frucht (Beeren, Nüsse, Obst, Gemüse, Getreide usw. enthält Zucker (Z) in Form von Einfachzucker, Mehrfachzucker oder Stärke. Zusätzlich aber auch VEMBAS. Die Natur hat das geschickt gemacht. Denn die Natur weiß, dass Zucker ohne VEMBAS für einen Organismus schädlich ist. Da die Natur einen Organismus nicht mutwillig schädigen will, bietet sie den hungrigen Wesen ein komplettes Verdauungspaket an. Die Wissenschaft weiß bis heute nicht, warum isolierter Fruchtzucker auf die Dauer Körperschäden hervorruft, auch wenn man Vitamine, Enzyme, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht. Ganz einfach, es ist die hervorragende Bioverfügbarkeit der VEMAS als organisch gebundene Elemente in optimaler Zusammenstellung. Und ein Element fehlt: Die Biophotonen! Biophotonen lassen sich nicht synthetisch herstellen, die gibt es nur in lebenden Organismen. Besonders viel davon im Chlorophyll, dem Blut der Grünpflanzen. Auch synthetisch hergestellte VEMAS (das B fehlt absichtlich, denn Biophotonen sind technisch nicht herstellbar) sind nicht für den Organismus optimal verwertbar. Die Natur ist eben noch nicht zu 100% nachahmbar. Dieses Paket, was uns die Natur mit der lebendigen Nahrung zur Verfügung stellt, ist einmalig und hält uns gesund.

V
- Die enthaltenen Vitamine sind für den Zellschutz und dienen dem Stoffwechsel in jeder

Hinsicht als Werkzeug, um die erforderlichen Vorgänge optimal ablaufen zu lassen. Außerdem halten sie unsere Immunabwehr aufrecht.

E
- Die Enzyme helfen uns den Mehrfachzucker in Einfachzucker

aufzuspalten und auch die anderen Bestandteile der Frucht zu verwerten. Enzyme helfen uns bei der kompletten Verdauung und dem Stoffwechsel.

M

- Die bei der Verstoffwechselung des Zuckers entstehenden Säuren,
beigefügten Mineralstoffe neutralisiert. Natürlich haben Mineralstoffe noch viele andere Funktionen im Organismus wie z.B. Signalweiterleitung der Nerven, Einstellung des osmotischen Druckes in den Zellen und Gefäßen, als Bestandteil aller Zellen usw.

B
- Die Biophotonen dienen als Kommunikationsmedium der Zellen.

A

- Aminosäuren sind die Bausteine der Eiweiße und dienen als Bausubstanz der Gene und Enzyme und sind somit in jeder Zelle vertreten. Es gibt essenzielle und nicht essentielle Aminosäuren. Die essentiellen müssen mit der Nahrung zugeführt werden, die nicht essentiellen kann der Körper selbst herstellen.

S
- Die Spurenelemente sind nötig als Aktivator und sind Bestandteil von Enzymen und Proteinen.

Wo sind eigentlich die VEMBAS-Speicher?
Der Körper speichert VEMBAS nicht als einen Komplex, sondern ganz getrennt. Das kann in sämtlichen Organen sein, in Muskeln, Nerven, Blut sowie an allen Zellen des Organismus. Bei Bedarf wird dann darauf zurückgegriffen.
Viele Vitamine jedoch sind wasserlöslich und werden kaum gespeichert, die muss man immer wieder zuführen.
Bei der Nahrungsverwertung frischer Früchte, werden die VEMBAS-Speicher aufgefüllt, sofern die Wege frei sind! Es besteht somit kein Mangel und es entstehen auch keine Krankheiten. 

Unverarbeitete, frische Nahrungsmittel

 

 

 

 

VEMBAS wird benötigt, um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Ein zu viel an VEMBAS wird an den Körper abgegeben, um die Speicher zu füllen. Sind die Speicher voll, wird ausgeschieden.
DER MENSCH IST GESUND.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gekochte oder verarbeitete Nahrungsmittel

 

 

 

 

 

 

 

In gekochten oder verarbeiteten Früchten fehlen die Biophotonen und die Enzyme, die Vitamine sind nur noch in unbedeutenden Mengen vorhanden. Auch Mineralien und Spurenelemente sind stark reduziert. Somit gibt es dort keine VEMBAS sondern nur noch vms.
Je nach Verarbeitungsgrad kann auch fast nichts mehr drinnen sein, wie z.B. in Produkten aus Auszugsmehlen (Brezeln, Brote und Brötchen, Dampfnudeln, Nudeln, Kuchen, Kaffeestückchen, Süßigkeiten usw.)

Essen wir diese Produkte, so muss unser Organismus beim Verstoffwechseln auf die VEMBAS-Speicher zugreifen, um die fehlenden Stoffe bereitzustellen. Ist im Speicher nichts drin, weil wir uns zu oft ungesund ernährt haben, beginnen die Mangelerscheinungen sowie eine schleichende Gewebsversäuerung, die wir nicht immer als solche wahrnehmen.

Diese Mangelerscheinungen können sein: Häufig erkältet sein, trockene Haut, chronische Blähungen, Pickel und viele andere kleine Wehwehchen, die man als normal hinnimmt, die eigentlich Warnzeichen des Körpers sind. Unser Körper sagt uns: “Mit mir stimmt was nicht.“ Macht unser Auto komische Geräusche oder eine Warnleuchte erscheint, dann gehen wir umgehend in die Werkstatt und lassen es beheben. Aber unser Körper, in dem wir leben, was das Wertvollste ist, das wir haben, stopfen wir mit gesundheitsschädlichen Nahrungsmitteln voll und vergiften ihn mit Zigaretten, Drogen, Alkohol, Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln, Abgasen usw.

Dann wundern wir uns, warum wir krank werden. Und wenn wir krank sind, dann jammern wir, bitten um Hilfe, gehen zum Arzt, der nichts besseres weiß, als die Symptome zu unterdrücken, damit es uns besser geht. Gegen die Ursache, nämlich der falschen Ernährung, tut kaum einer was.

Um noch mal zurückzukommen auf das Auto: Stellen Sie sich vor, Sie schütten bei jedem Tanken eine Packung Zucker mit in den Tank, und ins Getriebeöl machen Sie etwas Sand rein. Ihr Auto macht das nicht lange mit! Der Vorteil bei unserem Körper ist, er kann sich regenerieren, wenn man damit aufhört. Das Auto kann das nicht.

Mensch mit VEMBAS-Unterversorgung

 

Fehlen nur die Bestandteile Biophotonen und Enzyme und werden zu wenige Vitamine mit der Nahrung aufgenommen, dann beginnen sich schon nach kurzer Zeit optische und gefühlte Anormalitäten einzustellen.
DER MENSCH HAT ZEICHEN EINER UNTERVERSORGUNG.

Der Schulmediziner kann eine Blutprobe nehmen, um die darin enthaltenen Vitalstoffe analysieren zu lassen. Hierbei wird festgestellt, wie sich die mengenmäßige Vitalstoffkonzentration darstellt. Man kann also eine Unterversorgung eines bestimmten Vitalstoffes feststellen.

Jetzt kommt das ABER! Das was festgestellt wird, ist die Unterversorgung der für den Organismus im Blut bereitgestellten Vitalstoffe. Die Unterversorgung Intrazellulär, also in der Zelle selbst, kann nicht gemessen werden! Auch die Unterversorgung im Gewebe, in der Knorpelschmiere, in den Organen, in der Lymphe usw. wird bzw. kann nicht gemessen werden. Wenn genügend eines Vitalstoffes im Blut festgestellt wird, heißt das nicht, dass der Vitalstoff auch da ankommt, wo er benötigt wird. Bedingt durch eine nicht artgerechte Lebensweise sind die Passagestellen und die Rezeptoren, die als Zugangsportale für die zuvor genannten Endverbraucher dienen, durch schadhafte Stoffwechselnebenprodukte und eingeschleuste Gifte versperrt bzw. belegt. Da hier der Vitalstoff keinen Zugang findet, verarmt der entsprechende Endverbraucher und die Unterversorgung nimmt ihren Lauf. Wenn die Unterversorgung nicht abgestellt wird, startet ein Überlebenskampf des betroffenen Gebietes, welcher anfangs nicht wahrgenommen wird. Das Kuriose, im Blut sind genügend Vitalstoffe zu finden, und der Mediziner weiß nicht woher die Beschwerden kommen. Er verordnet Medikamente, welche die Beschwerden unterdrücken und dadurch entstehen weitere Stoffwechselnebenprodukte, welche die Beschwerden dauerhaft verschlimmern. Die eigentliche Ursache wird weder gefunden noch eliminiert. Also geht alles schön weiter wie bisher.

Isolierter Zucker und Auszugsmehle

Isolierter Zucker ist, wie das Wort schon sagt, isoliert. Es gibt nichts was an dem Zuckermolekül dran hängt, außer evtl. Wasser in Form von Feuchtigkeit, die am Kristall gebunden ist. Isolierter Zucker wird immer industriell hergestellt. Es sind Kohlenhydrate in ihrer reinsten Form. Unser Körper verwertet diese schnell und unkompliziert. Aber gerade das macht den isolierten Zucker so gefährlich. Er schmeckt gut, macht Lust auf mehr und raubt dem Körper die lebenswichtigen VEMBAS.

Auszugsmehle werden aus dem Mehlkörper des Korns hergestellt. Also ohne den wertvollen Keim und ohne die wertvolle Schale. Das sogenannte Weißmehl enthält fast nichts mehr, was für den Körper überlebenswichtig wäre. Im Gegenteil, es belastet unseren Organismus. Ohne die VEMBAS aus Schale und Keim kann unser Körper die pure Energie (Stärke = Mehrfachzucker) aus dem Mehlkörper auf Dauer nicht verkraften. Unser Organismus verarmt an VEMBAS und wird krank.

Ein Fall aus meiner Familie:
Frau war Raucherin, bei Ihr wurde mit 60 Jahren Diabetes melitus festgestellt. Die Ernährung stellte sie nicht um, sondern spritze sich mit Insulin. Je mehr Zucker, desto mehr musste sie spritzen. 3 Jahre später Sehprobleme durch einen Infarkt in einer Augenarterie, 2 Jahre später Schlaganfall. Das Sprachzentrum im Hirn war betroffen. Sie bekam einen Bypass an einer Halsarterie. 3 Jahre später bekam Sie Bypässe in einem Bein (Raucherbein), 2 Jahre später wurde ein Fuß fast schwarz, Not-OP wieder Arterienbypässe im Bein. Fuß vorläufig gerettet. Selbst im Krankenhaus bekam sie stets Produkte aus Milch, Wurst, Käse, Zucker und Auszugsmehlen. Metabolisch gesehen bedeutet das eine Katastrophe für den kranken Organismus. Ihr Lebensstil hat sie trotz meines Anratens nicht geändert. Ihre Antwort: „Ich bin schon über 70, da ist der Zug abgefahren.“
Man kann in jedem Alter das Ruder herumreißen! Es ist fast nie zu spät.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Mensch reagiert anders auf Fehlernährung. Auf jeden Fall hat der Konsum von isoliertem Zucker und Auszugsmehlen, auch in Lebensmitteln verarbeitet, mehr oder weniger gesundheitsschädliche Folgen. Je nachdem wie gesund man sich sonst ernährt, wie viel Sport man macht und welcher Stoffwechseltyp man ist, und natürlich wie viel man davon isst, können die unterschiedlichsten Stoffwechselerkrankungen entstehen.

DER MENSCH ENTWICKELT CHRONISCHE KRANKHEITEN.

GHS 08

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